Unser Projekt 2020: Das 4. Internationale Schach960-Festival, kann leider nicht stattfinden !

Absage des Schach960-Festivals

Liebe Schach960-Freunde!

wie ihr sicher selbst in den letzten Wochen in den Medien verfolgt habt, erfolgt die Lockerung der Maßnahmen, die gegen die unkontrollierte Verbreitung des Coronavirus getroffen wurden, von Seiten der Bundes- und der Länderregierungen sehr zögerlich. Vorrangig wird die Wirtschaft berücksichtigt, von Lockerungen im Bereich Freizeit / Soziales / Versammlungen wird bislang kaum gesprochen. Da es nur noch knapp 4 Wochen bis zum ursprünglich geplanten Turnierbeginn sind, hat sich die Stiftung nun zur Absage des Schach960-Festivals 2020 entschlossen.

Diese Entscheidung ist notwendig, aber auch vernünftig, und sie wird für Euch, liebe Schachfreunde, auch nicht unerwartet kommen, denn es sind ja sogar am zeitlich ferneren Horizont noch keinerlei Zeichen von Präsenzturnieraktivitäten zu erkennen.

Das Turnier wird ersatzlos gestrichen; das nächste Schach960-Festival wird erst 2021 stattfinden.

Vorenthalten möchte ich Euch aber nicht, was ich zu Beginn des Turniers zu sagen gehabt hätte.
Ziel der Schach960-Stiftung ist ja nicht nur die Förderung von Schach960, sondern Vermittlung von Bildung – für Jung und Alt im ganzheitlichen Sinn. Unter diesem Aspekt erscheint ein Blick auf die aktuellen Ereignisse geradezu notwendig.

Wie ich schon am 14. März geschrieben habe, braucht jede Krankheit bestimmte Bedingungen, unter denen sie entsteht. Keiner, auch kein Laie, wird dies bestreiten können, wenn er sich eingehender mit diesem Thema befasst und dafür z. B. in die Vergangenheit schaut. Die großen Krankheitsplagen der letzten Jahrhunderte, z. B. Tuberkulose, Pest, Cholera, Typhus, Gonorrhoe, Syphilis u. ä. waren, wie wir heute wissen, allesamt auf schlechte Lebens- und Wohnverhältnisse oder Fehlverhalten der Menschen zurückzuführen. Und die dominierenden Krankheiten der letzten 100 Jahre, gemeint sind da z. B. Herz- und Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Arthrosen, Gicht u. ä., hat man sogar unter dem Begriff zusammengefasst, der durch die Epoche geprägt wurde, in der sie entstanden sind, nämlich Wohlstandskrankheiten: sobald der Wohlstand auch im Körper angekommen war (z. B. in Form von Übergewicht), dauerte es nicht mehr lang, und es entstanden Krankheiten.

Warum sind in jüngster Zeit aber neben Krebs- auch Viruskrankheiten so gewaltig auf dem Vormarsch? HIV, SARS, MERS, Ebola, Zika, und jetzt Corona (SARS-CoV-19): alles sind Viruserkrankungen, die in immer schnellerer Folge in Epidemien oder jetzt als Pandemie die Menschheit heimsuchen. Warum ist das so?

Wenn wir die Zeit betrachten, in der wir leben, so müssen wir feststellen, dass es schon nicht mehr die reine Wohlstandsgesellschaft ist, in der wir leben. Der Wohlstand ist mittlerweile zum Überschuss und Überfluss geworden: reiner Wohlstand reicht offenbar nicht mehr aus, um zufrieden zu sein; gerne darf es auch etwas mehr sein als nur Wohlstand. Schließlich könnten auch wieder einmal schlechtere Zeiten kommen…
So weit, so gut. Von zentraler Bedeutung ist aber, wofür die erwirtschafteten Überschüsse verwendet werden. Würden sie für wohltätige Zwecke ausgegeben, z. B. um ärmeren Ländern zu Wohlstand zu verhelfen, die Belastung der Umwelt zu reduzieren o. ä., so wäre die Überschussgesellschaft überhaupt nicht zu tadeln.
So ist es aber nicht. Überschüsse dienen in unserer Gesellschaft hauptsächlich dazu, Reichtum in Unternehmen und privat weiter anzuhäufen oder investiert zu werden, um dann sogar zu noch größerem Reichtum zu kommen (Gier). Auf diese Art auch andere Unternehmen aufzukaufen und zu vernichten: sogar das ist möglich.
Das ist der Geist unserer Gesellschaft, der Geist, der die Welt dominiert.
Um diese Ziele zu erreichen scheinen alle Mittel, fernab von Menschlichkeit und Moral, recht zu sein. Offenbar ist es sogar legitim, Menschen quasi unter Zwang zu stellen, arbeiten zu lassen für Überfluss und Überschuss – und das zu schlechtesten Arbeitsbedingungen und niedrigsten Löhnen.
Zu Wohlstand und Überschuss kommt hier also eindeutig noch eine bösartige Komponente. Diese Bösartigkeit sieht man nicht nur in den asiatischen Niedriglohnländern. Auch hierzulande sind Bösartigkeit und Gier weit verbreitete Eigenschaften unserer Gesellschaft. Ich denke da z. B. an die Pharmaindustrie, die neue Medikamente mit fraglichem Mehrnutzen zu horrenden Preisen im Vergleich zu den bisherigen Medikamenten auf den Markt bringt – strategisch bestens eingefädelt durch Lobbyistenarbeit und Studien, die nicht von unabhängigen Instituten erbracht werden, sondern von der Pharmaindustrie selbst bezahlt sind. Ärzten ist es praktisch unmöglich, objektiv erhobene Informationen über neue Medikamente zu bekommen, weil die Veröffentlichung vieler Berichte in Zeitschriften, auf Fortbildungen oder anderen Medien von der Pharmaindustrie beeinflusst ist oder die Autoren von der Industrie Zuschüsse erhalten.
Auch im nichtmedizinischen Bereich lassen sich viele weitere Beispiele finden. Den Dieselskandal der Autoindustrie kann man nicht anders beschreiben als bewusste bösartige Täuschung vieler Menschen. Und sicher kann ein jeder von Euch noch viele andere Beispiele für bösartiges Handeln in unserer Zeit angeben.

Unsere Zeit ist also nicht nur geprägt von Wohlstand, sondern mittlerweile auch von Überfluss und Bösartigkeit. Dazu kommt noch die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der Neues geschaffen werden soll, unabhängig von der Notwendigkeit des neuen Produktes. Ein weiteres Merkmal unserer Zeit ist auch die schnelle Verbreitung von Informationen, Produkten und Leistungen über den ganzen Erdball (Globalisierung).
Und wenn man all dem noch eine Temperaturqualität zuordnen müsste, dann würde wohl jeder sagen: das ist eine Atmosphäre der Kälte, die da vorherrscht.

Begeben wir uns nun auf die zelluläre Ebene und schauen uns einmal an, wie ein Virus aufgebaut ist und was es im Körper auslöst:
Im Grunde ist ein Virus nicht viel mehr als ein Stück DNA, umgeben von einer Hülle, die dem Virus die Form gibt. Ein Virus hat – im Gegensatz zu Bakterien – keinen eigenen Stoffwechsel; es ist für seine Vermehrung auf Zellen angewiesen, in denen es sich vermehren kann. Wie es dem Virus gelingt, in seine Wirtszelle einzudringen, ist bislang noch nicht vollständig erforscht. Die Beobachtung, dass in Erkältungszeiten keineswegs ein jeder tatsächlich auch am Virus erkrankt, legt nahe, dass ein Virus vielen Leuten überhaupt nichts anhaben kann.
Sobald es dem Virus aber doch gelungen ist, in die Zelle einzudringen, passiert Unheimliches: das Virus findet in der Zelle zielsicher die „Schaltzentrale“, das „Gehirn“ der Zelle: den Zellkern. Es dringt in den Zellkern ein und baut an einer Schlüsselstelle seine eigene DNA in die DNA des Zellkerns ein. Ab diesem Moment kann die Zelle nicht mehr anders, als nur noch Viren zu produzieren. Die Zelle wird – ob sie will oder nicht – zur Virenmassenproduktionsfabrik. Es entstehen Hunderte oder Tausende neuer Viren, bis schließlich die Zelle „platzt“ und die Viren freigibt. Die neuen Viren infizieren weitere Zellen in der Umgebung oder werden vom Blutkreislauf in andere Organe transportiert, wo sie erneut Zellen infizieren und sich weiter vermehren. Dieses böse Treiben geht solange, bis das Immunsystem (die Polizei unseres Körpers) Eiweißmoleküle produziert hat, die die Viren „verhaften“ und unschädlich machen können.

Die Strategie des Virus ist es also, den zunächst gesunden Organismus zu zwingen, massenhaft neue Viren für weitere bösartige Zwecke zu produzieren, um letztlich den gesamten Organismus zu schädigen oder sogar zu zerstören. Und während ihr dies liest, merkt ihr vielleicht schon: ich spreche gar nicht mehr vom Virus allein, sondern ebenso vom Geist unserer Zeit.
Wohlstand, Überschuss, Bösartigkeit, Tempo, Globalisierung: das ist nicht nur unsere Zeit, das ist auch das Virus. Es lebt in unserem Körper nach exakt dem gleichen Geist, nach dem wir Menschen derzeit auf der Erde leben. Deshalb sind Viruserkrankungen die Krankheiten, die uns gerade heimsuchen – sie sind ein Spiegelbild unseres Denkens und Handelns. Und selbst die Temperaturqualität ist gleich, denn Viruserkrankungen entstehen in der Regel in der kalten Jahreszeit.
(Bei Krebserkrankungen ist es im Übrigen das Gleiche: Überschussproduktion, diesmal von körpereigenen Zellen, kombiniert mit Bösartigkeit und Metastasierung (entspricht Globalisierung)).

Virus- und Krebserkrankungen sind also in unserer Zeit so gewaltig auf dem Vormarsch, weil einzig und allein unsere Lebensart diese Krankheiten hervorruft. Ein Wissenschaftler wird diese Erkenntnis vielleicht als „unbewiesenen Unsinn“, „nicht evidenzbasiert“ oder ähnlich verurteilen, aber auch die Wissenschaft bleibt die Antwort schuldig, warum gerade Viruserkrankungen uns immer öfter heimsuchen.
Auch als vor 150 Jahren die Menschen in Europa zu immer mehr Wohlstand kamen, konnte sich kaum jemand vorstellen, dass die dadurch ermöglichte neue Lebensweise, insbesondere gesunde und reichhaltige Ernährung sowie ein bewegungsärmerer Alltag, Krankheiten hervorbringen würde, die schon einige Jahrzehnte später zur häufigsten Todesursache der westlichen Welt werden würden…

Übrigens entstand sogar schon die erste große Virus-Pandemie, die berüchtigte Spanische Grippe, die von 1918 – 1920 weltweit 50 Mio. Todesopfer forderte, auf dem Boden von Gier und Bösartigkeit. Damals und in den Jahrzehnten davor war der gesamte afrikanische Kontinent von den Kolonialmächten besetzt und rücksichtslos ausgeraubt worden und die afrikanischen Völker der Knechtschaft und Folter unterworfen worden, und das alles, um die Gier der Europäer nach Rohstoffen (Kautschuk) und Luxusgütern (Elfenbein) zu befriedigen.

Welche Schlussfolgerungen sollten wir aus diesen Erkenntnissen für uns und unsere unmittelbare Zukunft ziehen?

Es mag sein, dass die aktuelle Pandemie nur durch Entwicklung eines Impfstoffs beruhigt werden kann. Langfristig ist es aber – zumindest beim derzeitigen Wissensstand – problematisch, immer wieder auf Impfungen zu hoffen, denn Impfstoffe gegen Viren können nicht im Voraus entwickelt werden. Das nächste Virus steht womöglich schon in den Startlöchern und ob die Infektiosität des Virus und die Letalität der resultierenden Erkrankung höher oder niedriger als beim SARS-CoV-19-Virus ist, kann heute noch gar nicht vorhergesehen werden.

Wir sollten daher die Ursachen, die – wie erwähnt – in unserer Lebensweise liegen, beheben und vermeiden. Anderenfalls riskieren wir tatsächlich, dass in wenigen Jahrzehnten schon Viruserkrankungen (und Krebserkrankungen) zur häufigsten Todesursache werden.
Bösartigkeit und unter Zwangsbedingungen, für den Luxus entstehende Güter und Leistungen müssen verschwinden oder verboten werden.
Um nur einige aktuelle Themen anzusprechen: Brauchen wir das selbstfahrende Auto wirklich? Und vor allem schon in wenigen Jahren? Wollen wir dafür ein 5G-Netz, das höchstwahrscheinlich zu erheblich mehr Krebserkrankungen führt (v. a. Hautkrebs, noch dazu eine der sehr schwer zu behandelnden Krebsarten)?
Ist das nicht ein unglaublicher Luxus – vor dem Hintergrund, dass z. B. mehr als 2 Milliarden Menschen auf der Erde keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbaren Trinkwasser haben?
Und: Sind 5G-Netz (oder auch eine mögliche Impfpflicht!) nicht auch schon wieder Zwangsmaßnahmen, denen wir alle unterworfen werden, gegen die wir uns gar nicht mehr schützen können?

Die Bösartigkeit muss verschwinden! Stattdessen muss Warmherzigkeit in unser Leben gebracht werden! Liebe und Fürsorge darf nicht einfach nur belohnt und gelobt werden, sondern muss zum Ziel unser aller Handelns und der Politik aller Länder werden. „Warme“ Berufe (z. B. Berufe des sozialen Sektors, Berufe des Bildungswesens, künstlerisch-kreative Tätigkeiten, Entwicklungsarbeit u. ä.) müssen gefördert werden und ein höheres Ansehen bekommen.

Jeder von uns kann und sollte in diesem Sinne einen Beitrag leisten, sei es dadurch, dass man Stiftungen, Schulen oder Institutionen unterstützt, die dieses Gedankengut pflegen und an die nächsten Generationen weitergeben, sei es dadurch, dass man selbst aktiv wird und Warmherzigkeit lebt oder natürlich dadurch, dass man viele Mitmenschen mit diesen Erkenntnissen „infiziert“  – damit die Chance, die uns die neue Zeit, in die die Welt durch die Corona-Pandemie eingetreten ist, bietet, nicht verpasst wird.


Liebe Schachfreunde, gerade weil uns das Schachspiel mit Eigenschaften wie vorausschauendem Handeln und der Fähigkeit für die ganzheitliche Beurteilung von komplizierten Sachverhalten ausgestattet hat, entsteht für uns auch so etwas wie eine Pflicht, diese Fähigkeiten anzubieten, wenn sich das Leben in eine falsche Richtung bewegt. Das schätzen unsere Kinder und Schüler an uns auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden.

Zu guter Letzt möchte ich hinweisen und klarstellen, dass ich mit meinen Gedanken und Ausführungen keiner der derzeit um die Corona-Pandemie kursierenden Verschwörungstheorien folgen möchte, keine finanziellen Interessen verfolge und meine Ausführungen auch weder religiös noch in irgendeine Richtung politisch motiviert sind.

Ulrich Zenker

Ausschreibung

Termin:
Freitag, 5. Juni 2020 bis Sonntag, 7. Juni 2020

Spielort:
Haus des Sports, Böcklerstr. 1, 10969 Berlin
(Vereinsheim des SC Kreuzberg)
Verpflegung (Imbiss, Snacks u. Ä.) vor Ort möglich

Turniermodus:
Einzelspielerturnier nach Schach960/Chess960-Regeln
9 Runden; Buchholzwertung bei Punktgleichheit
Auslosung mit Swiss-Chess und DWZ als Hauptkriterium

Bedenkzeit:
25 min + 30 sec/Zug pro Spieler und Partie
(ergibt eine erwartete Spieldauer von 60 bis 120 min pro Partie)

Zeitplan:
05.06.2020:
bis 16.15 Uhr: Eintreffen der Spieler, persönliche Anmeldung
16.30 Uhr: Eröffnungsveranstaltung
ca. 17.00 Uhr: Beginn 1. Runde
ca. 19.15 Uhr: Beginn 2. Runde

06.06.2020:
9.00 Uhr: Beginn 3. Runde
11.15 Uhr: Beginn 4. Runde
15.00 Uhr: Beginn 5. Runde
17.15 Uhr: Beginn 6. Runde

07.06.2020:
9.00 Uhr: Beginn 7. Runde
11.15 Uhr: Beginn 8. Runde
13.30 Uhr: Beginn 9. Runde
ca. 15.45 Uhr: Siegerehrung

Startgeld:
40 €; 25 € für Jugendliche
(Spieler, die der Deutschen Schach960-Stiftung zwischen November 2019 und 24.05.2020 eine Spende von mindestens 35 € (Jugendliche 20 €) überwiesen haben, sind startgeldfrei)
Einzahlung auf das Konto der Deutsche Schach960-Stiftung:
Kontoverbindung: Deutsche Schach960-Stiftung,
IBAN: DE52 7015 0000 1004 7770 31, BIC: SSKMDEMMXXX)

Preisgeld:
Der Preisfond von 10000 € wird wie folgt verteilt:
1. Platz: 2000 €
2. Platz: 1500 €
3. Platz: 1000 €
4. Platz: 800 €
5. Platz: 600 €
6. Platz: 500 €
7. Platz: 400 €
8. Platz: 300 €
9. Platz: 200 €
10. – 15. Platz: je 100 €

Kategoriepreise:
Damen: 1./2./3. 150 € /100 € / 50 €
Senioren (bis Jg. 1960): 1./2./3. 150 € /100 € / 50 €
Jugend (ab Jg. 2001): 1./2./3. 150 € /100 € / 50 €
DWZ 2000-2199: 1./2./3. 150 € /100 € / 50 €
DWZ 1800-1999 1./2./3. 150 € /100 € / 50 €
DWZ 1600-1799 1./2./3. 150 € /100 € / 50 €
DWZ 1400-1599 1./2./3. 150 € /100 € / 50 €
(Ausschüttung nur an Spieler mit gültiger DWZ und bei
mindestens 5 Teilnehmern jeder Kategorie)
Keine Vergabe von Mehrfachpreisen. Im Zweifelsfall erhält der Spieler den höher dotierten Preis; bei gleicher Preishöhe gilt die Vergabereihenfolge Damen – Senioren – Jugendliche – DWZ-Kategorie – Turnierplatzierung.

Sonstiges:
Es besteht keine Mitschreibepflicht. Ein irregulärer Zug wird mit Zeitstrafe belegt, nicht mit Partieverlust.

Die Mitnahme von ausgeschalteten, lautlosen Handys und anderen elektronischen Geräten zum Turnierort ist gestattet; erst die Aktivität eines solchen Gerätes führt zur Ahndung.

Während des Turniers werden Videoaufnahmen erstellt. Mit der Teilnahme am Turnier erklärt jeder Spieler sein Einverständnis zur Veröffentlichung evtl. persönlicher Fotos oder Filmaufnahmen.

Informationen zu Schach960, insbesondere Rochaderegeln u. v. m auf der Homepage
http://www.youtube.com/channel/UCQt3mHwlorgjTyjMeAj910w

Anmeldung:
Unter dem Menüpunkt „Anmeldung“ oder bei Ulrich Zenker, (Tel. 08092 / 85 12 00; info@praxis-zenker.de) oder Arpad Botos, (Tel. Nr. 0152 / 3185 2315; botosarpad@gmail.com) Voranmeldung erbeten; Teilnehmerliste jederzeit abrufbar über die Homepage der Deutsche Schach960-Stiftung

Sponsoren des Schach960-Festivals:

Anmeldung

Teilnehmerliste

VornameNachnameVereinDWZ / ELOStartgeld / Spende eingegangen
DavidNavaraSV Mühlheim Nord2706ja
Erikvan den DoelSG Porz2586
MaximTurov2567ja
VitalyKuninFreibauer Mörlenbach-Birkenau2532ja
AndreyDevyatkin2477
FelixLevinSV Lingen 12468
IljaSchneiderLister Turm Hannover2462
StefanFrübingSK König Tegel2385
MikhailZaitsevBochumer SV 022364
VlastimilHortOberhausener SV 18872348
UlrichZenkerSU Ebersberg2138ja
MichaelSchulzZitadelle Spandau2098
GeorgSchweigerSU Ebersberg1999ja
ThomasFrübingSF Friedrichshagen1997
MatthiasKribbenZitadelle Spandau1950ja
JürgenKleinertSV 23 Böckingen1854
SonjaMahlerSF Berlin1398
AlexanderTurov1129ja